St. Pauli vs. Braunschweig/Berlin


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Knut Kahlbom

Eckdaten:

Länge: 1:38:04
Aufgenommen: 13.09.2014

Zusammenfassung:

Die Spielgemeinschaft Berlin/Braunschweig traf dabei auf die schon siegreichen Jungs des FC St. Pauli. Die Paulianer waren auch in der zweiten Halbzeit die dominierende Mannschaft. Vor allem Torschütze Celebi strahlte immer wieder Gefahr vorm gegnerischen Kasten aus. Die Spielgemeinschaft, bei welcher gleich vier Leistungsträger fehlten, schaffte es nicht, in den Hamburger Strafraum zu kommen und gefährliche Angriffe zu initiieren. So floss das Spiel so dahin. Kurz vor dem Ende schlug dann noch Mal die Stunde des Serdal Celebi. Einen Freistoß hämmerte er an den Innenpfosten und von dort ging er ins Tor. Das war die nennenswert letzte Aktion dieses letzten DBFL-Saisonspiles 2014, der FC St. Pauli gewinnt gegen die Spielgemeinschaft mit 2 : 0 und beendet die Saison auf einem bemerkenswerten Tabellenplatz 5.

Marburg vs. Stuttgart


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Knut Kahlbom

Eckdaten:

Länge: 1:27:54
Aufgenommen: 13.09.2014

Zusammenfassung:

Das Highlight des Spieltages stieg um 14:15 Uhr. Im „El Classico“ zwischen dem aktuellen Meister MTV Stuttgart und dem Zweitplatzierten aus Marburg entschied sich die Meisterschaft. Stuttgart reichte als Tabellenführer ein Unentschieden, um die Schale am Neckar zu behalten. Marburg musste gewinnen, wenn sie Titelträger der DBFL-Saison 14 werden wollten. Beide Teams konnten nicht in Bestbesetzung antreten; bei Stuttgart fehlte Vedat Sarikaya, bei Marburg Taime Kuttig. Beide Teams begannen die Partie sehr vorsichtig. Nach wenigen Spielminuten musste der MTV wechseln, da sich Abwehrchef Mulle Russom am Knie verletzt hatte. Stefan Peters kam für ihn in die Partie. Die ersten beiden Chancen für beide Teams hatte auf Marburger Seite Nationalspieler Pektas, MTV-Keeper Fabian Klaputek war mit einer schönen Parade zur Stelle. Für Stuttgart prüfte Fangmann den Schlussmann der Marburger, Sebastian Schleich, der den Ball im Nachfassen sicherte. Bei Stuttgart waren die Nationalspieler Smirek und Fangmann, bei Marburg Pektas und Botez die auffälligsten Spieler. Nach dem die Marburger die Teamfoulgrenze erreicht hatten, bot sich Fangmann die Chance, den MTV in Führung vom Achtmeter-Punkt zu bringen. Fangmann zog mit rechts ab, Keeper Schleich war noch an der Kugel, kann sie aber nicht mehr festhalten und die Führung für den MTV somit nicht verhindern. Nur wenige Minuten später hatte Russom, der inzwischen wieder in die Partie gekommen war, die Chance für eine mögliche Vorentscheidung zu sorgen. Sein Schuss ging aber übers Tor, weiter die knappe MTV-Führung. Mit dem 1 0 gingen beide Teams in die Pause. In der zweiten Hälfte erhöhte Marburg deutlich den Druck, schnürte die Schwaben zeitweise mit allen vier Feldspielern in die eigene Spielfeldhälfte ein. Das Spiel war in dieser Hälfte sehr umkämpft. Marburg drängte auf den Ausgleich, die Abwehr des MTV um Mulgheta Russom stand aber weiterhin sicher und lies wenig bis keine Torchancen zu. Sieben Minuten vor Spielende kam Pektas zu einem gefährlichen Schuss im Stuttgarter Strafraum, traf den Ball aber nicht richtig und so ging er am MTV-Tor, das inzwischen Tim van Aken hütete, vorbei. Im letzten Aufbäumen wuselte Botez sich durch den Stuttgarter Strafraum, konnte aber keinen gefährlichen Schuss mehr abgeben. Der Abwehrriegel des MTV hielt bis zur letzten Sekunde. Die Schwaben gewannen mit 1:0 und holten sich den fünften Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte. Marburg musste sich trotz einer herausragend torreichen Saison erneut mit dem Vize-Meistertitel begnügen, wird aber auch im nächsten Jahr wieder ärgster Konkurrent des Rekordmeisters aus dem Süden sein. Stuttgart erhielt zudem mit nur 29 Teamfouls über die gesamte Saison hinweg den Fairplay-Pokal überreicht.

Dortmund vs. Chemnitz


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Eckdaten:

Länge: 1:21:32
Aufgenommen: 13.09.2014

Zusammenfassung:

Spiel Drei dieses Spieltages bestritten Chemnitz und Dortmund. Beide Teams neutralisierten sich in der ersten Hälfte. Bei Dortmund war Altunbas und bei den Himmelblauen Fetzer jeweils der auffälligste Spieler. Beide konnten aber keine ihrer Chancen in Zählbares verwandeln. In der 17. Minute erzielte dann David Lippmann mit einem Drehschuss die Führung für den CFC. Zu diesem Zeitpunkt waren die Chemnitzer auf Rang drei vorgerückt. Nach dem vierten Teamfoul der Viktorianer hatte der CFC vom Penaltypunkt die Chance, die Führung auszubauen. Lippmann wollte sein zweites Tor erzielen, scheiterte aber an Dortmund-Torwart Engelland. Nachdem die Mannschaft von Trainer Michael Falb ebenfalls die Teamfoulgrenze erreicht hatte, hatte nun Altunbas für Dortmund den Ausgleich auf dem Fuß. Aber auch er scheiterte an CFC-Keeper Wunderlich – weiter 1:0 für den CFC. Mit diesem Ergebnis gingen beide Teams in die Kabinen. Zu Beginn von Hälfte zwei war Dortmund das Team mit mehr Ballbesitz. Große Torchancen blieben allerdings auf beiden Seiten aus. Nach einem Wortgefecht zwischen ISC-Kapitän Caglikalp und CFC-Angreifer Fetzer in Folge eines umstrittenen Zweikampfes sprachen die Schiedsrichter den Sachsen einen Achtmeter zu. Fetzer selbst trat an, schoss den Ball aber zu zentral aufs Tor. Dortmund blieb im Spiel. Drei Minuten vor dem Ende bot sich den Sachsen durch einen weiteren Penalty die Chance, das Spiel zu entscheiden. Lippmann scheiterte mit seinem Schuss aber am Dortmunder Torwart. Auf der Gegenseite hatte Altunbas die große Ausgleichschance, die Wunderlich entschärfen konnte. Letztlich gewann der Chemnitzer FC das Spiel durch den Lippmann-Treffer mit 1:0 und kletterte dadurch auf Rang 3 der Tabelle.

Köln vs Würzbrug


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Eckdaten:

Länge: 1:08:05
Aufgenommen: 13.09.2014

Zusammenfassung:

Im zweiten Spiel standen sich die beiden Tabellennachbarn aus Köln und Würzburg gegenüber. Für beide Teams ging es in diesem Spiel darum, die rote Laterne durch einen Sieg an den Kontrahenten abzugeben. Die Würzburger hatten die erste Torchance, Sebastian Schäfer zog nach 30 Sekunden ab, Köln-Debütant Wanders klärte den Schuss mit dem Oberschenkel zur Ecke, die nichts einbrachte. Das Spiel war in der Folge weitestgehend ausgeglichen, sowohl die Kölner kamen durch Krallert zu einem Pfostenschuss, bei Würzburg war Sebastian Schäfer am auffälligsten. In der 13. Minute war es auch er, der den Franken die 1 : 0 Führung brachte – mit einem schönen Schuss durch die Beine des Kölner Schlussmanns. Nach 18 Minuten hatten beide Mannschaften die 3 Teamfouls erreicht – jedes nächste Foul würde einen Penalty für den Gegner nach sich ziehen. Nach einem Foul im Strafraum bekam Köln den fälligen Strafstoß und die große Ausgleichschance. Hornbacher trat an und verwandelte zum 1 : 1. Im direkten Gegenzug brachte Wahl Schäfer zu Fall – erneuter Penalty für die Franken. Schäfer schoss aber am Tor vorbei. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeit. Die Kölner kamen mit einem Blitzstart aus der Kabine – Krallert erzielte kurz nach Widerbeginn das 2 : 1. Die Kölner machten weiter Druck und versuchten, das 3. Tor nachzulegen. Krallert und Wahl hatten aussichtsreiche Torgelegenheiten. In der 33. Spielminute kam Schäfer frei vor dem Kölner Tor zum Schuss – Wanders verhinderte mit einer Glanzparade den Würzburger Ausgleich. Dieser fiel dann aber doch durch einen Torwartfehler von PSV-Keeper Wanders. Bei einer Rettungsaktion wollte er den Ball mit dem Fuß stoppen – ließ ihn stattdessen aber über selbigen ins Tor rutschen – 2 : 2. Um die Rote Laterne abgeben zu können, reichte den Würzburgern kein Unentschieden - sie mussten gewinnen. Schäfer versuchte es mit einem Schuß – diesmal war Wanders zur Stelle und wehrte die Kugel mit den Füßen ab. In den letzten Minuten machten die Kölner noch mal Druck, Krallert und Wahl kamen zu guten Chancen, konnten diese aber nicht in Tore ummünzen. Das Spiel endete 2 : 2. Somit behielt Würzburg die rote Laterne, während Köln auf Platz 8 blieb.

St. Pauli vs. Gelsenkirchen


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avatar Maurizio Valgolio
avatar Knut Kahlbom

Eckdaten:

Länge: 1:29:30
Aufgenommen: 13.09.2014

Zusammenfassung:

Im ersten Spiel standen sich der VfB Gelsenkirchen und der FC St. Pauli gegenüber. Beide Teams hatten kurz vor Ende der ersten Halbzeit ihre Teamfoulgrenze erreicht – so dass es in der letzten Minute zu gleich zwei Penaltys – einen auf jeder Seite – kam. Doch weder Dogan auf Gelsenkirchener- als auch Löffler für die St. Paulianer konnten daraus ein Tor erzielen, so das es mit einem 0 : 0 in die Pause ging. Die erste Chance der zweiten Halbzeit gehörte den Gelsenkirchenern. Karakas eroberte sich die Kugel, dribbelte die gesamte Pauli-Abwehr aus und schoss den Ball halbhoch am Tor von Gronau vorbei. Kurz darauf erzielte der FC St. Pauli durch einen Freistoß von Celebi das 1 : 0 – Celibi schoss den Ball genau an den Innenpfosten und von dort ging er in die Maschen. Gelsenkirchen ließ sich durch diesen Rückstand nicht unterkriegen und versuchte, gleich den Ausgleich zu erzielen – Dogan scheiterte aber mit seinem Schuss am Keeper der Hamburger. Im weiteren Spielverlauf versuchte Gelsenkirchen, den Ausgleich zu erzielen, scheiterte aber an der guten Hamburger Defensive. St. Pauli war immer durch schnelle Konter gefährlich, schaffte es aber nicht, die Führung auszubauen. Eine Minute vor Schluss hatten die Gelsenkirchener vom 8-meter-Punkt die Riesenchance zum Ausgleich – Dogan übernahm die Verantwortung – und scheiterte aber am gut aufgelegten Torwart der Hamburger Gronau. Es blieb beim 1 : 0 für die St. Paulianer, die mit diesem Sieg vorerst auf Tabellenplatz 6 vorrückten. Gelsenkirchen musste nach dieser Niederlage auf Schützenhilfe aus Hamburg hoffen, damit sie am Ende dieses Spieltages ihre beste Platzierung der Vereinsgeschichte einfahren konnten.