Köln vs. Marburg


Sprecher:

avatar Max Zeising
avatar Marius Caspary

Eckdaten:

Länge: 1:10:53
Aufgenommen: 15.08.2015

Zusammenfassung:

Der Tabellenführer aus Marburg griff in der vorletzten Begegnung des Tages gegen den PSV Köln in das Ligageschehen an diesem Wochenende ein. Mit einem Sieg konnten die Hessen den Punkteabstand auf die Verfolger aus Chemnitz und St. Pauli nach deren Unentschieden vergrößern. Man merkte beiden Teams an, dass ihre etatmäßigen Stürmer fehlten. Viel spielte sich im Mittelfeld ab. In der 19. Minute gingen die Blau-Gelben durch Nationalspieler Taime Kuttig mit 1:0 in Führung. Die Hessen versuchten, schnell einen Treffer nachzulegen, schaften es aber nicht, PSV-keeper Hoss zu überwinden. Mit der Ein-Tor-Führung im Rücken ging es für die Lahnstädter in die Halbzeit. Der PSV legte in Hälfte 2 los wie die Feuerwehr, Jonas Fuhrmann erzielte mit einem sehenswertem Treffer nach 52 Sekunden das 1:1. Marburg kam danach wieder besser ins Spiel und hatte durch Torschütze Kuttig auch 2 weitere Gelegenheiten, scheiterte u.a. am Pfosten des PSV-Tores. Das vierte Teamfoul sorgte dafür, dass die SFBG durch einen Double Penalty die Chance hatte, in Führung zu gehen, Niclas Schubert scheiterte aber am gut reagierenden Mathias Hoß. Eben jener Schubert war es, der in der 41. Minute die PSV-Abwehr durchbrach und die erneute Führung für Marburg erzielte. Köln steckte nicht auf, Wienands scheiterte aus drei Metern an Nationaltorwart Schleich, kein Ausgleich. Auf der Gegenseite hatte Schubert das 3:1 auf dem Fuß, schoss aber am Marburger Kasten vorbei. Köln erreichte kurz vor Schluss die Teamfoulgrenze, Schubert konnte aus den beiden Achtmeterstrafstößen aber kein weiteres Tor erzielen. Kurz vor dem Ende hatte Kölns Torschütze Fuhrmann die überraschende Chance zum Ausgleich, schloss aber zu hektisch ab. arburg gewann am Ende verdient mit 2:1 und baute somit die Tabellenführung weiter aus.

Schalke vs. St. Pauli


Sprecher:

avatar Marius Caspary
avatar Maurizio Valgolio

Eckdaten:

Länge: 1:08:03
Aufgenommen: 15.08.2015

Zusammenfassung:

Im dritten Spiel des Tages hatte der FC St. Pauli mit einem Sieg über den FC Schalke 04 die Chance, den Chemnitzer FC von Tabellenplatz zwei zu verdrängen. Schalke hatte die erste Offensivaktion, aber Hasan Koparan schoss am St. Pauli-Tor vorbei. Wenig später kamen auch die Kiezkicker zu ihrer ersten Torgelegenheit, der Schuss ging aber am königsblauen Gehäuse vorbei. Die Paulianer diktierten in der Folge das Spielgeschehen und kam durch Celebi und Tönsing zu guten Torchancen. Doch diese Überlegenheit machten sich die St. Paulianer durch das überschreiten der Teamfoulgrenze selbst zu nichte. Koparan konnte den Penalty aber nicht nutzen, er scheiterte am Außenpfosten. Mit einem 0:0 gingen beide Teams zum Pausentee. Die erste Chance der zweiten Halbzeit gehörte den Norddeutschen. Der schuss von Teenager Tönsing fand aber nicht den Weg ins Schalker Netz. Die St. Paulianer wurden zum Ende der Partie immer druckvoller – ein weiterer Tönsing-Schuss ging knapp am S04-Tor vorbei. Die Gelsenkirchener kamen im zweiten Spielabschnitt kaum noch gefährlich vor das St. Pauli-Tor; im Gegenteil, das Team hatte Glück, dass ein Foul im eigenen Strafraum vom Schiezrichter nicht anerkannt und somit nicht auf Sechsmeter für St. Pauli entschieden wurde. Die Führung für die St. Paulianer wäre verdient gewesen. Sie schaften es bis zum Ende nicht mehr, einen Treffer zu erzielen. Somit ging auch das dritte Spiel dieses Spieltages mit einem Unentschieden zu Ende.

Chemnitz vs. Stuttgart


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Max Zeising

Eckdaten:

Länge: 1:12:45
Aufgenommen: 15.08.2015

Zusammenfassung:

Im nächsten Spiel hatte der Tabellen zweite aus Chemnitz die Chance, gegen den Ersatzgeschwächten MTV Stuttgart mit einem Sieg die Chance, bis zum Spiel der Marburger die Tabellenführung zu übernehmen. Das Spiel war in der ersten Hälfte sehr umkämpft, auf CFC-Seite hatte Jörg Fetzer eine gute Chance, konnte diese aber nicht nutzen. Auf MTV-Seite war es Lukas Smirek, der für die Schwaben eine Möglichkeit hatte, diese aber auch nicht im himmelblauen Gehäuse unterbringen konnte. Bis zur Pause blieb es beim torlosen Unentschieden. Der CFC kam schwungvoll aus der Kabine und kam durch Lippmann zu einer guten Einschussmöglichkeit, scheiterte aber erenut. Nach einem Stuttgarter Foul im Strafraum hatte erneut Lippmann von 6-Meter-Punkt die Chance, die Sachsen in Führung zu bringen, MTV-Torwart Klaputek konnte den Penalty aber parieren. Die Chemnitzer drängten jetzt auf den Führungstreffer. Wieder war es Lippmann, der den Ball an den Innenpfosten des MTV-Tores drosch. Der CFC machte weiter Druck, der MTV konnte sich mehrfach bei seinem Keeper bedanken, dass man noch nicht in Rückstand lag. Chemnitz schaffte es bis zum Abpfiff nicht, seine Überlegenheit in Tore umzumünzen und muss sich nun mit dem Unentschieden zufrieden geben.

Braunschweig/Berlin vs. Dortmund


Sprecher:

avatar Marius Caspary
avatar Maurizio Valgolio

Eckdaten:

Länge: 1:00:52
Aufgenommen: 15.08.2015

Zusammenfassung:

Im Eröffnungsspiel dieses vorletzten DBFL-Spieltages traf die Spielgemeinschaft aus Berlin/Braunschweig auf das Team des ISC Viktoria Dortmund-Kirchderne. In den ersten Minuten spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab, Die SG hatte hier leichte Vorteile und ging folgerichtig durch Edis Veljkovic mit 1:0 in Führung. Eben jener hatte auch Weitere Möglichkeiten den Vorsprung zu vergrößern. Dortmund kam aufgrund des vierten SG-Teamfouls kurz vor der Pause zu einem Achtmeter, den Michael Meyer zum 1:1 verwandelte. Mit diesem Unentschieden ging es für die Teams in die Halbzeit. Auch in Hälfte zwei blieb die SG weiter die gefährlichere Mannschaft, kam u.a. durch Veljkovic und Kapitän Heinrich Niehaus zu guten Torchancen, konnte diese aber nicht nutzen. Dortmund kam so gut wie gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Am Ende blieb es beim für Dortmund glücklichen 1:1.

Dortmund vs. Schalke


Sprecher:

avatar Marius Caspary
avatar Maurizio Valgolio

Eckdaten:

Länge: 1:06:52
Aufgenommen: 19.07.2015

Zusammenfassung:

Im Revierderby zwischen Gastgeber Dortmund und Schalke begann das Team der Königsblauen engagierter und kam in der Anfangsphase zu der einen oder anderen gefährlichen Chance, welche aber nicht genutzt werden konnte. In der Folge war Schalke zwar das etwas aktivere Team, kam auch zu einigen Abschlüssen, die aber entweder am Dortmunder Gehäuse vorbei gingen oder von Schlussmann Jan Engeland pariert wurden. Dortmund fand in der Offensive überhaupt nicht statt. Mit einem torlosen Remis ging es zum Pausentee. In Hälfte zwei überschritt Dortmund ziemlich schnell die Teamfoulgrenze und eröffnete so Schalke durch Dogan die Chance, mit 1:0 in Führung zu gehen. Jedoch machte der Hintertorguide der Schalker durch ein Rufen, nachdem der Penalty bereits freigegeben war, die mögliche Führung zunichte. Der Spielverlauf blieb gleich. Schalke probierte viel in der Offensive, brachte unterm Strich aber auch keinen gefährlichen Torabschluss zustande. Schalke bekam durch ein weiteres Dortmunder Foul erneut die Chance, durch einen Penalty in Führung zu gehen. Dogan trat erneut an – und zielte knapp links am Dortmunder Kasten vorbei. Im direkten Gegenzug leistete sich Schalke das dritte Teamfoul und war nun auch angezählt. Nach einer Schalker Ecke überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst erzielte Koperan ein Tor für die Königsblauen, was aber nicht anerkannt wurde, weil der Ball zuvor durch ein Loch im Tornetz ging. Da gab es doch mal eine ähnliche Situation in Hoffenheim? Nun hat auch die DBFL ihr Phantomtor. Sowohl Schalke als auch Dortmund hatten durch Penaltys die Chance, in Führung zu gehen, scheiterten aber jeweils an den Torhütern. Folglich blieb es am Ende beim 0:0. Schalke tat zwar mehr, kam aber auch nicht zu zwingenden Tormöglichkeiten.

Braunschweig/Berlin vs. Köln


Sprecher:

avatar Max Zeising
avatar Maurizio Valgolio

Eckdaten:

Länge: 1:11:38
Aufgenommen: 19.07.2015

Zusammenfassung:

Um 13.00 Uhr stand mit dem Spiel zwischen dem PSV Köln und der Spielgemeinschaft aus Braunschweig und Berlin ein klassisches Mittelfeldduell auf dem Programm. An dem völlig offenen Schlagabtausch in den ersten Minuten war auffällig, dass sich Köln schon nach 8 Minuten das dritte Teamfoul leistete. Die SG konnte aber in der Folge daraus kein Kapital schlagen. im Gegenteil: Der PSV ging durch Michael Wahl und seinem ersten Saisontor mit 1:0 in Führung. kurz vor der Pause legten die Kölner durch einen gut geschossenen Sechsmeter von Marcel Wienanz mit 2:0 nach. An diesem Spielstand änderte sich im zweiten Spielabschnitt nichts mehr, so dass der PSV das Wochenende mit einem Sieg versöhnlich abschließen konnte. Für die Spielgemeinschaft geht es in den restlichen Spielen einzig und allein darum, nicht noch Letzter zu werden und die rote Laterne inne zu haben. Die dargebotenen Leistungen der Teamkombo war nämlich nicht wirklich vielversprechend und hielt einige Baustellen für die Trainer parat.

Chemnitz vs. Marburg


Sprecher:

avatar Marius Caspary
avatar Max Zeising

Eckdaten:

Länge: 1:13:27
Aufgenommen: 19.07.2015

Zusammenfassung:

Zu einem richtigen Topspiel trafen sich um 11.00 Uhr die Mannschaften aus Chemnitz und Marburg. Der Viertplatzierte aus Sachsen hatte mit einem Sieg die Chance, vom 4. auf den 2. Tabellenplatz zu springen. Vom Anpfiff weg rollte die Marburger Angriffsmaschinerie, jedoch schien an diesem Sonntag der ein oder andere Stein den Weg ins Getriebe gefunden zu haben. Es fehlte oft die Kaltschnäuzigkeit, den letzten Angriff konsequent zu Ende zu spielen. Es erwies sich für die Sachsen als Glücksfall, dass sie in der Abwehr mit drei Mann sehr massiert standen, denn so erschwerten sie den Lahnstädtern ein Durchkommen und konnten aus dieser stabilen Defensive mehr und mehr selbst nach vorne spielen. Bis zum Ende der ersten Spielhälfte bissen sich die Marburger an der aufopferungsvollen Defensive von Chemnitz die Zähne aus. So gab es kaum nennenswerte Torchancen für die Blau-Gelben zu notieren. Die letzten Minuten des ersten Spielabschnittes gehörten dann den Himmelblauen. Ein Freistoß von Jörg Fetzer und ein verdeckter Schuss von Mittelfeldstratege Robert Matthies fanden in Nationaltorwart Sebastian Schleich ihren Meister. Zur zweiten Hälfte verflachte die Begegnung ein wenig, ohne dabei an Tempo und Unterhaltungswert einzubüßen. Lange Zeit begegneten sich beide Teams annähernd auf Augenhöhe, egalisierten sich nahezu vollkommen im Mitteldrittel. Doch sechs Minuten vor dem Spielende spielte Fetzer einen perfekt temporierten Pass auf seinen auf rechts mitgelaufenen Sturmpartner Matthies, der den Ball schnell unter Kontrolle brachte, abzog und die Kugel über den Umweg eines Marburger Abwehrbeins im Tor des Tabellenführers unterbrachte. Matthies, der über das komplette Spielhinweg dem Führenden der Torschützenliste Pektas keine Luft zum Atmen gab und viele Angriffe der Hessen in der Zentrale abfing, krönte seine Sonntagsleistung mit diesem Treffer. In den verbleibenden Minuten rückte CFC-Torsteher Sebastian Themel in den Vordergrund. Gleich drei Achtmeterstrafstöße von Thomas Horn parierte er und hielt so die Führung für sein Team fest. Auf der Gegenseite vergaben David Lippmann und Fetzer vom Achtmeterpunkt die Chance auf die endgültige Entscheidung. Dennoch rettete Chemnitz den letztlich durch das höhere Engagement verdienten Erfolg über die Zeit und feierte beim Schlusspfiff den Sieg ausgelassen. Marburg hat sich durch diese Niederlage einen weiteren Konkurrenten im Meisterschaftskampf geschaffen.

Würzburg vs. Stuttgart


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Marius Caspary

Eckdaten:

Länge: 1:15:17
Aufgenommen: 19.07.2015

Zusammenfassung:

Beim ersten Spiel des Tages begegneten sich die Mannschaften aus Stuttgart und Würzburg. Die Schwaben hatten das Ziel, den Abstand zur Spitze weiter zu verringern. Würzburg hingegen war bestrebt nicht noch tiefer in den Keller zu rutschen – vor diesem Spiel war man Vorletzter. Die ersten Minuten der Partie gestalteten sich durchaus nicht chancenarm, jedoch fehlte beiden Teams noch die Konsequenz vor dem Tor, die Schlussmänner Enrico Göbel und Fabian Klaputek wurden nicht mit schwierigen Aufgaben geprüft. Ihre vermeintlich unterlegene Stellung veranlasste die Würzburger zu einer harten, aber fairen Spielweise, so hatte man sich schon nach elf Minuten das dritte Teamfoul geleistet. Fünf Minuten später folgte dann das Vierte und so gab es einen Achtmeter für die Schwaben, den Vedat Sarikaya jedoch deutlich verzog. im Anschluss erhöhte sich der Sturm auf das Würzburger Tor weiter, die Verteidigungsreihe sowie Keeper Göbel wurden beständig gefordert. Jedoch wurde der Rekordmeister auch vom Pech verfolgt, so trafen Sarikaya und auch Fangmann bloß den Pfosten. Ein weiterer von Fangmann getretener Achtmeter strich nur knapp am Pfosten vorbei. So kämpfte Würzburg sich mit einem 0:0 in die Pause. Diese nutzten vor allem die Schiedsrichter und als die Teams schon auf dem Platz standen, die Unparteiischen noch nicht, spielten sich die Würzburger und Stuttgarter zur Freude des Publikums gemütlich die Bälle zu und warteten. Keine 20 Sekunden nach Wiederanpfiff zog Sarikaya von links vors Tor und schoss gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 1:0 für sein Team die Kugel ins Netz. Während im folgenden Spielverlauf die Mannschaft aus Unterfranken beherzt dem Rückstand hinterher rannte, hielt das Team von Nationalcoach Pfisterer mit Routine und weiteren Einschussmöglichkeiten dagegen. Fünf Minuten vor Ende der Partie gab es den dritten Achtmeter für die Jungs vom Neckar, diesen brachte Fangmann jedoch nicht an Göbel vorbei, so dass das Spiel noch offen blieb. Auch wenn Stuttgarts Dauerdruck bis zum Schluss anhielt, blieb das Tor der Mannschaft aus Unterfranken wie versperrt, so dass es letztlich bei dem für die Stuttgarter denkbar knappen 1:0-Erfolg blieb.

Würzburg vs. Marburg


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Max Zeising

Eckdaten:

Länge: 1:02:33
Aufgenommen: 18.07.2015

Zusammenfassung:

Die Sportfreunde Blau-Gelb Marburg marschieren und marschieren weiter! In einer sehr einseitigen ersten Hälfte erzielte Thomas Horn bereits nach fünf Minuten den Führungstreffer per Sechsmeterstrafstoß. Alican Pektas war zuvor zu Fall gebracht worden. Jener Pektas sorgte nur zwei Minuten später für den zweiten Marburger Treffer. Der Tabellenführer aus Hessen ließ nicht nach und kam nur wenige Minuten später durch Warzecha nach einer Ecke zum 3:0. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Halbzeitpause. Ähnlich wie in der ersten Halbzeit legten die Hessen in der zweiten Spielhälfte los wie die Feuerwehr und kamen durch Pektas bereits in den ersten 5 Minuten zu den Treffern 4 und 5. Die Würzburger gaben vor allem in Person von Schäfer jedoch nie auf und kamen direkt im Gegenzug zum 1:5. An der überwältigenden Dominanz der Marburger änderte der Ehrentreffer auch nichts. Im Gegenteil: Pektas konnte noch zweimal einnetzen und sorgte somit für den bisher höchsten Sieg der Marburger in dieser Saison. Mit zwölf Punkten nach vier Spielen stand der Meister von 2012 wieder an der Tabellenspitze.

St. Pauli vs. Braunschweig/Berlin


Sprecher:

avatar Max Zeising
avatar Marius Caspary

Eckdaten:

Länge: 1:18:01
Aufgenommen: 18.07.2015

Zusammenfassung:

St. Pauli nahm den Schwung aus dem Sieg gegen Köln gleich in das zweite Spiel gegen die Spielgemeinschaft mit und hatte nach zehn Sekunden bereits ihren ersten Torabschluss, der aber am Gehäuse der SG vorbei ging. Die St. Paulianer waren von Beginn an die gefährlichere Mannschaft und kamen u.a. durch Rasmus Narjes zu einem Pfostenschuss. Die Berlin/Braunschweiger kamen durch Heinrich Niehaus in den Pauli-Strafraum, der Braunschweiger konnte die sich ihm bietende Chance aber nicht nutzen. Folgerichtig ging der FC St. Pauli durch Nationalstürmer Serdal Celebi, welcher gegen Köln schon der Matchwinner war, durch einen schönen Schuss aus zentraler Position in Führung. Nur wenige Minuten später legte er aus derselben Position nach und erhöhte auf 2:0. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. „Aller guten Dinge sind drei“, wird sich Celebi wohl gedacht haben, als er nach dem Wiederanpfiff zum 3:0 für St. Pauli traf. Wenn es aus dem Spiel nicht läuft, dann muss ein Standard her – diesen Satz nahm sich Heinrich Niehaus, als er einen Freistoß unhaltbar für Gronau in die Maschen des Paulianer-Tors hämmerte, zu Herzen – nur noch 1:3 aus SG-Sicht, 15 Minuten waren noch zu spielen. Minimale Spannung kam auf, als St. Pauli kurz vor dem Ende seine Teamfoulgrenze überschritt und sich für Edis Veljkovic die Chance vom Punkt bot, auf 2:3 zu verkürzen. Jedoch konnte dieser den Ball nicht im Tor unterbringen. Somit blieb es am Ende beim letztendlich völlig verdienten 3:1-Sieg für die Hamburger und der vorübergehenden Tabellenführung.