Köln vs. Schalke


Sprecher:

avatar Felix Amrhein
avatar Maurizio Valgolio

Eckdaten:

Länge: 1:05:51
Aufgenommen: 07.05.2016

Zusammenfassung:

Auch das letzte Spiel dieses Eröffnungsspieltages hielt eine Premiere bereit: die Spielgemeinschaft aus Köln und Seckbach (Frankfurt) traf in ihrem ersten Spiel als SG auf die gastgebenden Schalker. Die Königsblauen bestritten damit bereits ihr zweites Spiel an diesem Samstag. Bei der SG war man im Vorfeld gespannt, ob sich zum einen die Neuzugänge gut in die Mannschaft einfügen und zum anderen, ob die Mischung aus erfahrenen Spielern wie Michael Wahl und Daniel Hoß und jungen Talenten wie Jonas Fuhrmann Erfolg versprechen würde. Die erste Hälfte verlief sehr zäh. Keins der Teams konnte sich eine nennenswerte Tormöglichkeit erspielen. Dank eines Fouls im Kölner Strafraum hatte Hasan Koparan eine Minute vor der Pause die Chance, die Gastgeber vom Punkt in Führung zu bringen. Mit seinem Schuss scheiterte er aber am Schlussmann der SG. Das war die letzte Aktion der ersten Spielhälfte, es ging folgerichtig mit einem Unentschieden in die Kabinen. Acht Minuten vorm Abpfiff war es dann der entscheidende Treffer von Marcel Wienands, der den Sieg und damit den dritten Tabellenplatz für die SG Köln/Seckbach bedeutete. Erster Tabellenführer der jungen Saison ist Marburg, gefolgt vom FC St. Pauli. Ganz unten finden sich die zwei letztjährigen Titelaspiranten aus Chemnitz und Stuttgart wieder.

St. Pauli vs. Stuttgart


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Luis Vieira Heine

Eckdaten:

Länge: 1:06:34
Aufgenommen: 07.05.2016

Zusammenfassung:

Ein mit Spannung erwartetes Spiel stand um 15.00 Uhr auf dem Programm. Die Teams des FC St. Pauli und des MTV Stuttgart trafen aufeinander. Vor allem die St. Paulianer ließen durch ihren zweiten Platz beim 1-Energie-Cup in Chemnitz aufhorchen. Dort überraschten sie mit tollem Offensivfußball. Auch einige Spieler der Schwaben konnten sich beim gemeinsamen Auftritt beim Turnier in Gelsenkirchen mit den Kickern aus Marburg Platz drei sichern und so Selbstvertrauen für die anstehende DBFL-Spielzeit tanken. Dieses zeigte sich auch in der 12. Minute, als das Geburtstagskind Rasmus Narjes seinen Tag vergoldete und für die St. Paulianer zum 1:0 traf. An diesem Spielstand konnten die lediglich zu dritt aufgelaufenen Stuttgarter bis zum Pausentee nichts mehr ändern. Der MTV kam wie die Feuerwehr aus der Pause und durch Alex Fangmann kurz nach Wiederanpfiff zum 1:1-Ausgleich. Die Partie nahm jetzt richtig Fahrt auf. Die St. Paulianer erzielten mitten in einer stürmischen Phase der Stuttgarter mit vielen Torchancen das 2:1 durch einen platzierten Fernschuss von Nationalspieler Serdal Celebi. Der MTV erhöhte den Druck noch stärker und stand mehrere Male kurz vor dem Ausgleich. Die Norddeutschen konnten sich bei ihrem Torwart Sven Gronau bedanken, dass dieser mit tollen Paraden die Führung festhielt. Der MTV schaffte es bis zum Ende der Partie trotz großem Druck nicht, den Ball im Tor von Gronau unterzubringen. Somit setzte St. Pauli gleich zu Beginn dieser DBFL-Saison ein Ausrufezeichen und stärkte mit dem ersten Sieg gegen die Schwaben seine Ambitionen auf die Meisterschaft.

Viktoria Berlin vs. SG München / Würzburg


Sprecher:

avatar Felix Amrhein
avatar Luis Vieira Heine

Eckdaten:

Länge: 1:48:50
Aufgenommen: 07.05.2016

Zusammenfassung:

Die bayerische Spielgemeinschaft des TSV 1860 München und des VSV Würzburg griff in Spiel drei dieses Samstags in das diesjährige Ligageschehen ein. In ihrem ersten DBFL-Spiel traf das Team auf Viktoria Berlin, das nach dem Rückzug von Eintracht Braunschweig in diesem Jahr als alleinstehende Mannschaft antritt. Für die neugegründete SG galt es, nach ihrem lehrreichen Auftritt beim 1-Energie-Cup in Chemnitz (Platz 5, 0 Siege und 0 Tore), weiter Erfahrung zu sammeln und sich einzuspielen. In den ersten Minuten war das Spiel eher zerfahren. Bei der SG war Stürmer Sebastian Schäfer der auffälligste Akteur. Die Berliner erzielten mit ihrer ersten Chance gleich den Führungstreffer. Fathi Talay hatte den Ball schön zu Edis Veljkovic gespielt und dieser schoss die Kugel unhaltbar für den Torwart der Spielgemeinschaft zum 1:0 in die Maschen. Der agilste Spieler bei den Bayern, Schäfer, war es auch, der kurz vor dem Halbzeitpfiff überraschend den Ausgleich erzielte. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause. Das Spiel nahm in Hälfte zwei richtig Fahrt auf. Zunächst zog Berlin durch zwei weitere Veljkovic-Tore auf 3:1 davon. Wieder war es Schäfer, der sein Team mit zwei weiteren Treffern zurück ins Spiel brachte. Die nächste Aktion gehörte erneut Berlins Stürmer Veljkovic. Nach dem Berlin-Anstoß setzte der 19-Jährige zu einem Lupfer an, der vom SG-Keeper abgefälscht wurde, auf die Latte krachte und von dort ins Tor zur erneuten Berliner Führung sprang. Ex-Nationalspieler Schäfer tat es seinem jüngeren Konkurrenten gleich und glich mit seinem vierten Tor des Tages zum spektakulären 4:4 aus. Am Ende teilten sich beide Teams in einem sehr unterhaltsamen Spiel verdient die Punkte.

FC Schalke 04 vs.Viktoria Dortmund


Sprecher:

avatar Maurizio Valgolio
avatar Felix Amrhein

Eckdaten:

Länge: 1:24:01
Aufgenommen: 07.05.2016

Zusammenfassung:

Das neue Eröffnungsspiel hielt gleich das Revierderby bereit. Die Gastgeber des FC Schalke 04 trafen auf das Team des ISC Viktoria Dortmund-Kirchderne. Die Königsblauen durften aufgrund ihres zweiten Platzes beim heimischen 1. Internationalen Blindenfußball-Cup vor vor zwei Wochen und dem dort errungenen zweiten Platz ordentlich Selbstvertrauen für dieses Prestige-Duell getankt haben. Im ersten Spielabschnitt hatte Dortmund ein leichtes Übergewicht, was sich auch an der Teamfoulgrenze, die die Knappen früh erreichten, festmachen ließ. Die folgenden Penalties konnte Dortmund aber nicht in Tore ummünzen. Soldanski war bei einem dieser Achtmeter mit einer tollen Parade zur Stelle. In Hälfte zwei dann genau das Gegenteil: Schalke war nun die spielbestimmende Mannschaft. Auch sie hatten mehrere Möglichkeiten, vom Punkt zu treffen. Entweder schossen sie am Tor vorbei, oder scheiterten am neuen Dortmunder Keeper Leidecker. Dortmund kam nur noch selten zu Torchancen. Die Beste davon hatte Hasan Altunbas. Aber auch der Nationalspieler brachte den Ball nicht an Daniel Soldanski vorbei. Somit endete eine hektische Partie mit einem am Ende gerechten Unentschieden.